Frischer Wind im Müllerhausgarten – Salat und Gemüse fürs Mühlencafé

26.03.2021  

Mit dem Frühlingsbeginn haben sich einige Caféfrauen ehrenamtlich darangemacht, die neun Hochbeete im Müllerhausgarten für den Anbau von Salat, Gemüse und Kräutern vorzubereiten. Laub, Pflanzenreste aus dem Vorjahr und Unkraut wurden entfernt und ein ganzer Hänger voll abgetragenem Material zum Kompostwerk Hartwarden transportiert. Gesteinsmehl und neue Erde sind eingearbeitet und ab April soll gesät und gepflanzt werden. Dafür werden schon jetzt eifrig Samentüten gehortet und in den eigenen Gewächshäusern oder auf der Fensterbank Zucchinis, Kürbisse und Salat- und Kohlpflanzen vorgezogen. Ziel ist es, die Gäste im Mühlencafé ab dem Sommer mit selbstangebautem Grünzeug verpflegen zu können. Natürlich sind die Flächen nicht groß genug, um das für alle Gerichte gewährleisten zu können, aber wenn es demnächst 1x pro Woche einen Biosphärenmenütag gibt, kann zumindest dafür frisch geerntet werden. Wer träumt da nicht von Rote-Bete-Carpaccio, Wurzelsalat oder Kürbissuppe? Von Kräuterquark, Bohneneintopf und Ofengemüse?

Der gemeinsame Arbeitseinsatz und die Aussicht auf den „wachsenden“ Erfolg hat die Gartengruppe beflügelt. So wurde schon gleich weitergedacht und geplant. Eine mit Brombeeren überwucherte Fläche soll freigelegt werden, um dort ein Rhabarberfeld anzulegen. Dann kommt auch aufs Kuchenblech demnächst nur noch das eigene, rotstielige Frühlingsgemüse.

          

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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