WERKSTATTAUSSTELLUNG IN MÜHLE & CAFÉ
NIKI. YAYOI. TAKASHI.
21. März bis 11. Mai 2026
Im Sprengel Museum Hannover gab es in diesem Jahr ein Ausstellungshighlight: Werke von Niki de Saint Phalle wurden gemeinsam mit Arbeiten von Yayoi Kusama und Takashi Murakami gezeigt.
Die französisch-schweizerische Malerin und international bekannte Bildhauerin Niki de Saint Phalle wird den meisten Besucher:innen durch ihre berühmten „Nana“-Figuren bekannt sein.
Yayoi Kusama ist eine der bedeutendsten japanischen Künstlerinnen der Nachkriegszeit. Ihr Markenzeichen sind sogenannte Polka Dots, farbige Punkte, die sie auf Leinwände, Skulpturen und Menschen malt.
Der japanische Künstler Takashi Murakami wurde unter anderem international bekannt mit Gemälden, die quietschbunte Blumen mit Smiley-Gesichtern zeigen. Aber auch Objekte, bis hin zu Taschen, wurden von ihm designt.
Erst ins Museum, dann ins Atelier
Inspiriert von der Ausstellung im Sprengel Museum lud Künstlerin und Kunstpädagogin Meike Janßen im Januar dieses Jahres zu einem Workshop mit dem Titel Yayoi, Niki und Takashi ein. Thematisch arbeitete sie drei Tage lang mit den Teilnehmenden im Stil der drei Künstler:innen. Es entstanden eigene Bildwelten mit Drachen, Monstern, Blumen, Vögeln und Schlangen. Die Werke strahlen Lebensfreude und Vergänglichkeit aus.
Heitere Bildwelten mit Drachen, Monstern, Blumen, Vögeln und Schlangen – Malerei, Collage, Assemblage und objekthafte Arbeiten. Opulent, poppig, farbgewaltig.
Das ist es, was die Besucher:innen dieser Ausstellung in der Seefelder Mühle erwarten dürfen.
Maike Cornelius-Bruns
Britta Himmerlich
Kerstin Himmerlich
Renate Himmerlich
Mariska Smit
Hildegard Uken
Hanne Fischer-Voigt
Meike Janßen wird in die Ausstellung einführen.
AUSSTELLUNGSBEGLEITENDE VERANSTALTUNG
Inzwischen ist es Tradition bei uns, dass es zu Werkstattausstellungen, die durch Meike Janßen kuratiert werden, ein festliches Kunst-Dinner gibt.
Das diesjährige Dinner wird im Rahmen der Finissage am MONTAG, 11. MAI, um 19:00 Uhr serviert.
Es kochen Walter Janßen, Detlef Rebentisch, Ute Sinhuber und Björn Thümler.
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